About:
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Den Dancefloor, ihren Soil, lassen sie dabei natürlich nicht aus den Augen und so schieben sie ihre kühlen Dancefloortracks durch die PA der Clubs und Konzertsäale, um danach mit ihren retro-lastigen Elektro-Gitarren-Synth-Balladen den Hangover zu feiern. Alles schön straight im Rhythmus und in Tradition des Achtziger Jahre Tanzbodendestruktivismus.Das man sich entschieden hat fürs Album Playhouse zu verlassen, liegt zum einen an der neuen Songhaftigkeit der Stücke und auch dem vermehrten E-Gitarreneinsatz, letztlich wurde man sich aber schnell einig, weiterhin Maxis auf Playhouse zu releasen, fürs Album aber einen neuen Labelpartner zu suchen. Ausgewählt haben sie dafür schließlich Pavlek Records und gehen somit ohne zermürbende Neulabelsuche den unbeschwerlichen Weg des erweiterten Freundesnetzwerks.
Die Songs des neuen Albums führen ihren schon auf dem letztes Album eingeschlagen Weg fort, konsequent an ihrem Glam- und Rock-Faktor zu arbeiten und sprengen so abermals ihren reinen Clubkontext. Live bestätigen Sie dies um so mehr, wenn Frontfrau Sascha Bühne betritt und Rework ihren „Who loves You“ Elektrowave anstimmen.
Maxiauskopplung „Love Love Love Yeah“, sowie Remix 12inch released auf Playhouse April und Juni 2007.
Quotes:
"...wenn man Rework dabei zuhört, wie sie vier Jahre nach ihrem ersten Album die eigene Wiedergeburt als Synthiepopband feiern, ist New Order auf jeden Fall die erste Station im Referenzreigen. Eine gelungene Überraschung..." intro (#154)
Tracklist:
1. wrong in all your ways
2. check your vox
3. losing myself
4. not what you see
5. cant wait
6. questions
7. come on
8. love love love yeah
9. i want to be like
10. pleasure is pretty
11. what she wants
12. christiane
12. bus driver (cd bonus track)
already released on Vinyl Maxi via playhouse:
Playhouse 131: Love Love Love Yeah
Playhouse 138: Love Love Love Yeah (Chelsea Girls Mix